Kreuz im Weg?
Nachdem es auf dem Friedhof Niederbardenberg keine Verwendung mehr fand, haben sich die St. Hubertus Schützen Niederbardenberg eines stattlichen Kreuzes angenommen und für eine neue würdige Verwendung gesorgt.
Fortan wird es als ein öffentliches Wegekreuz die Zuwegung zur Schützenwiese „Im Winkel“ zieren und dort alle Passanten den Leidenstod Jesu am Kreuz in Erinnerung rufen, in dem unsere Hoffnung liegt.
Die Schützen setzen damit einen besonderen Akzent im Rahmen ihres Wahlspruchs „Glaube – Sitte – Heimat“. In Zeiten, in denen öffentlich aufgestellte Kreuze scheinbar im Weg stehen und oftmals Opfer von Vandalismus werden, ist diese Initiative unserer St. Hubertus-Schützen eine mutige Initiative, die das Kreuz als zentrale Botschaft unseres Glaubens neu in die Öffentlichkeit bringt, damit sie dort allen Menschen ein Zeichen der Liebe Gottes zu den Menschen sei.
Am Sonntag, dem 25. Oktober, wird das Kreuz im Rahmen des Schützenpatroziniums feierlich gesegnet und seiner neuen Bestimmung übergeben. Um 13.00 Uhr beginnt die kleine aber hoffnungsfrohe Feierstunde, zu der alle herzlich eingeladen sind!
Zur leiblichen Stärkung wird dabei natürlich die traditionelle Hubertus-Erbenssuppe, nicht fehlen!
Danke!
Von Herzen danke ich allen, die ihre Anteilnahme am Tod meiner Mutter Monika zum Ausdruck gebracht haben!
Die vielen Gebete, die Teilnahme an ihrem Requiem und der Beerdigung, die vielen mündlichen und schriftlichen Bekundungen von Anteilnahme und Mitgefühl, die zugedachten Gaben, die dem Lesen von Seelenmessen und dem Schmuck des Grabes galten und nicht zuletzt die Verbundenheit im Glauben an Christus, den Sieger über Sünde und Tod, waren mir Stütze bei der zeitlichen Trennung von meiner Mutter, die mir in ihrem gläubigen und vertrauensvollen Sterben die größte Zeugin der Hoffnung auf das himmlische Jerusalem geworden ist.
Mit Dankbarkeit für ihr Leben empfehlen ich meine verstorbene Mutter auch weiterhin dem Gebet aller, die sich mit ihr und mir verbunden fühlen.
Pastor Dr. Guido Rodheudt
Benedikt Forum
Von 31. Oktober bis 1. November findet bei uns das Benedikt XVI. Forum für junge Leute statt. Es wird von der Fundatio Christiana Virtus e.V. und der Benedikt XVI Society veranstaltet und widmet sich dem Thema „Befreiung vom Bösen – und was dabei zu beachten ist„. Referent ist Prof. Dr. Dr. Ralph Weimann, Rom.
Das Forum wendet sich an junge Leute bis 35 Jahre. Anmeldemöglichkeit besteht direkt beim Veranstalter: benediktxvi_forum@gmx.de
Samstag, 31. Oktober
- 9:00 Uhr: Heilige Messe im tridentischen Ritus in St. Marien
- 11:15 Uhr: 1. Vortrag (Prof. Dr. Dr. Ralph Weimann), Pfarrsaal
- 12:00 Uhr: Angelus & Mittagessen
- 13:45 Uhr: 2. Vortrag (Prof. Dr. Dr. Ralph Weimann), Pfarrsaal
- 14:30 Uhr: Kaffee-Pause
- 15:00 Uhr: Rosenkranz
- 15:15 Uhr: 3. Vortrag (Prof. Dr. Dr. Ralph Weimann), Pfarrsaal
- 16:30 Uhr: Betrachtung: Texte von Benedikt XVI., St. Mariä Himmelfahrt
- 16:45 Uhr: Feierliche Heilige Messe und Beichtgelegenheit, St. Mariä Himmelfahrt
- 18:30 Uhr: Abendessen, Pfarrsaal
- 19:45 Uhr: Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit, St. Mariä Himmelfahrt – Im Anschluss: Ausklang
Zusatzprogramm am 1. November
- 8:45 Uhr: 4. Vortrag (Prof. Dr.Dr. Ralph Weimann), Pfarrsaal
- 10:30 Uhr: Feierliches Hochamt zu Allerheilgen, St. Gertrud
Martinsgansessen 2026
Achtung! Achtung!
„Liebe Füchsinnen und Füchse! Wir haben die Gans gestohlen!“
Der Förderverein St. Gertrud freut sich auch in diesem Jahr sein traditionelles Gänseessen am Samstag, dem 14. November 2026, 19.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Marien zu veranstalten.
Wir bieten an: „Gans“ mit Beilagen, Suppe vorab und Dessert danach, Wein, rot und weiß und Mineralwasser inklusive, zum Preis von 60 € pro Person.
Der Erlös kommt in diesem Jahr der Pavel Children Foundation (PCF) zugute. Die Familie des bekannten langjährigen Honorarkonsuls von Brasilien, Klaus Pavel und seiner Frau Gudrun, kümmert sich durch eine eigene Stiftung um die Nöte von Kindern in der Region Barão de Grajau im Staat Maranhao, dem ärmsten Staat Brasiliens. 1000 Mädchen und Jungen werden durch 30 verschiedene Aktivitäten betreut und gefördert. Durch die intensive tägliche Fürsorge wird den Jugendlichen ein geregelter Alltag ermöglicht, um so ein mögliches Abgleiten in die Kriminalität und den Drogenkonsum zu verhindern. Inzwischen ist das Projekt mit all seinen vielseitigen Aktivitäten, das Zentrum des kleinen 20.000-Einwohner großen Ortes und seiner näheren Umgebung geworden. Eine Erfolgsgeschichte, von der auch Papst Franziskus erfuhr und die Familie Pavel zu einer Audienz nach Rom einlud.
Schon mit 5,- Euro kann ein Kind in Maranhao einen Monat lang medizinisch versorgt werden, mit 10,- Euro kann eine Hängematte finanziert werden, damit ein Kind nicht auf dem Boden Lehmboden schlafen muß und für 100,- Euro wird einem Jugendlichen zwei Jahre lang eine Ausbildung ermöglicht.
Im Jahre seines 90. Geburtstages danken wir Klaus Pavel mit diesem Benefizzweck für sein Engagement und auch für seine Verbundenheit mit unserer Gemeinde, die er in der Vergangenheit schon häufiger unkompliziert bei der Linderung sozialer Notlagen unterstützt hat.
Verbinden Sie also beim Martinsgansessen das Angenehme mit dem Nützlichen und nehmen Sie teil! Anmeldung mit Tischreservierung bitte ab dem 5. Oktober über unser Pfarrbüro! Wir freuen uns auf eine ganz schöne, unterhaltsame Veranstaltung mit viel Gans und Überraschungen und auf Sie!
Stephanie Essers, Förderverein St. Gertrud
Wendelinus
Am 20. Oktober feiert die Kirche das Fest des hl. Wendelinus, des Einsiedlers. Er ließ sich im 6. Jahrhundert als Eremit im heutigen Saarland nieder und wurde später Abt von Tholey, des ältesten Klosters Deutschlands. Er ist der zweite Patron unserer Marienkirche, in deren Schatz sich eine bedeutende Reliquie von ihm befindet.
Die äußere Feier zu seinem Gedenken findet in der Vorabendmesse am 24. Oktober statt. Es singt im Hochamt der Kirchenchor St. Marien, um im Anschluß wird des Einzelsegen mit der Wendelinus-Reliquie erteilt. Herzlich willkommen!
GAUDETE
Am Samstag, dem 17. Oktober laden wir junge Christen zu unserem nächsten Treffen ein. Nach der Vorabendmesse schließt sich zunächst eine Zeit der Eucharistischen Anbetung in St. Marien an. Danach behandelt die Katechese auf Wunsch der Jugendlichen die Frage, welche Rolle die Vergebung im Alltag spielen kann. Unter dem Titel „Auch wenn´s schwerfällt. Vergebung als Heilung“ wird unter Berücksichtigung biblischer Bezüge und Impulse aus dem Leben der Heiligen die Vergebung nicht zuletzt auch als ein Weg zum Frieden aufgezeigt. Zu den GAUDETE-Katechesen sind alle interessierten Jugendliche und jungen Erwachsenen eingeladen
Katechese für alle
Am Montag, dem 5. Oktober steht die KATECHESE FÜR ALLE unter dem Titel „Vom Rhein in den Tiber. Deutsche Theologie im 20. Jahrhundert.
Der Rhein steht dabei für den Norden und den deutschsprachigen Raum, der Tiber steht für Rom und den Vatikan. Denn spätestens seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist der große Einfluß deutschsprachiger und nordeuropäischer Theologen auf die römische Kirchenversammlung deutlich geworden. Von den einen bis heute bejubelt und von anderen als einseitige Einflußnahme kritisiert, wollen wir an diesem Abend ergründen, was eine „deutsche Theologie“ ist und welche Bedeutung sie im 20. Jahrhundert bis in unsere Zeit entfaltet. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr im kleinen Pfarrsaal von St. Marien.
Rosenkranzmonat
Der Oktober ist dem Gebet des Rosenkranzes geweiht. Dienstags um 18.30 Uhr in St. Antonius und freitags um 18.00 Uhr in St. Gertrud (!) betrachten wir die Heilsgeheimnisse in den Rosenkranzandachten vor dem ausgesetzten Allerheiligsten. Die Andachten enden mit dem Sakramentalen Segen. Während des Oktobermonats entfällt das Rosenkranzgebet zur Todesstunde des Herrn, freitags um 15.00 Uhr in St. Gertrud. Nach der Rosenkranzandacht beginnt dann ohne Übergang die Nachtanbetung in der Pfarrkirche.